von Volker Klüpfel und Michael Kobr.
Endlich konnte ich den zweiten Band lesen, der Erste liegt ja schon über ein halbes Jahr zurück.
Nach dem sich die Wellen des ersten Falles gelegt haben und endlich wieder Ruhe eingekehrt ist im beschaulichen Kempten, wird eine Leiche gefunden.
Doch nicht irgendeine, diese hat eine tote Krähe auf der Brust liegen.
Anfangs kann sich Kommissar Kluftinger keinen Reim darauf machen, aber im Laufe der Ermittlungen dringt er immer weiter in die Sagenwelt des Allgäus eins.
Einfach klasse dieser Kommissar, der so herrlich bayrisch fluchen kann.
Das Buch hat keine Woche bei mir überlebt.

