Die einzige Wahrheit

von Jodi Picoult.

Katie ein junges Amishes Mädchen wird von tiefer Verzweiflung erfasst, sie macht in dieser Situation das was sie kennt, sie betet.
Katie ist Mitglied einer Amish Gemeinde und kann niemandem Ihr Geheimnis anvertrauen, also verdrängt sie es und tut so als ob es nicht existiert, bis es sie einholt. Sie bringt im Stall ein Kind zur Welt und betet zu Gott dass es einfach verschwinden möge. Als sie später erwacht denkt sie dass Gott sie erhöhrt hätte, denn das Kind ist tatsächlich verschwunden. Sie kehrt zurück ins Haus und beginnt Ihren ganz normalen Tagesablauf, als kurze Zeit später ein toter Säugling im Stall gefunden wird uns sie unter Mordverdacht gerät.

Zeitgleich flüchtet Elli, eine erfolgreiche Anwältin vor sich selber und Ihrer Beziehung zu Ihrer Tante, ein ehemaliges Mitgleid der Amishen Gemeinde, aufs Land. Kurzer Hand übernimmt sie den Fall von Katie und tringt immer tiefer in die Welt der Amish vor.

Mal wieder ein spannender Krimi von Jodi Picoult.
Ob man es Krimi nennen kann oder nicht, kann gerne diskutiert werden, denn es steht das „Wie“ und „Warum“ im Vordergrund und nicht das „Was“ und „Wer“. Aber das trifft auf alle Bücher von Jodi Picoult zu die ich bis jetzt gelesen habe. Mir gefällts.

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5 Kommentare zu “Die einzige Wahrheit

  1. Puh.
    Kann ich gar nicht genau sagen.

    Die Wahrheit meines Vaters war mein erstes und hat mich sozusagen geprägt.
    Super fand ich auch Bis ans Ende aller Tage.
    Gerade fesselt mich In einer regnerischen Nacht.

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