Honigsüßer Tod

von Alexander Rieckhoff mit Stefan Ummenhofer.

Hummels siebter Fall.

Ich hab mir das Buch nicht ausgesucht, es lag eines Tages auf meinem Schreibtisch und wollte gelesen werden.
Also habe ich mich erbarmt und erst später realisiert dass es nicht der erste Band ist. Macht aber nix, das Buch war sehr gut einzeln zu lesen ab und an bei den familiären Beziehungen hatte ich das Gefühl dass etwas Vorwissen ganz gut gewesen wäre, bzw. die ein oder andere Situation wohl noch komischer gewesen wäre.

Da wäre Hubertus Hummel, Studienrat. Unvershculdet gerät er immer wieder in neue Kriminalfälle die gelöst werden wollen. Aktuell steckt er auch noch in einer Ehekriese. Seine Frau hat ihn vorrübergehend verlassen um zu sich zu finden und ist auf den Sonnenhof im Schawarzwald gezogen und hat sich den „Kindern der Sonne“ angeschlossen. Als der Imker der Sekte ermordert wird, kann natürlich auch Hummel nicht anders, immerhin steckt seine Noch-Frau da mit drin, und beginnt zu ermitteln.

Ein feines Buch das mir sehr viel Spaß gemacht hat und Lust auf die vorhergehenden 6 Fälle. Vielleicht liegen die ja auch irgendwann auf meinem Schreibtisch und wollen gelesen werden.

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