The Crossing Places

von Elly Griffiths.

Untertitel: Who dares take the path between life and death?

Hauptperson ist Ruth Galloway, eine forensische Archäologin, und lebt in England an der Küste zur Nordsee. Sie liebt diesen Küstenabschnitt vorallem weil vor 10 Jahren in der Nähe ein altes Monument aus der Bronzezeit gefunden wurde. Als ganz in der Nähe die Knochen eines KIndes im Sumpf gefunden wird, wird sie darum gebeten bei der Datierung zu helfen. So geräht sie in einen Fall eines vor 10 Jahren verschwundenen Mädchens. Der ermittelnde Polizist Nelson erhält seit dem anonyme Briefe mit seltsamen mystischen Hinweisen, jedoch auch Bibelzitanten und Hinweise auf Shakespeare.

Und dann veschwindet ein zweites kleines Mädchen.

Ca. 100 Seiten vor Schluss gab es eine kleine Situation im Buch, die mich auf die Spur des Mörders brachte. Dies und die Tatsache dass es der einzige andere Mann war der noch nicht unter Verdacht stand machten ihn für mich zum potenziellen Verdächtigen.
Am Ende nimmt die Handlung nochmal Geschwindigkeit auf, bevor sich alle auf den Pfaden zwischen Leben und Tod wiederfinden.

Klasse Buch.

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