Das glücklichste Volk

Sieben Jahre bei den Pirahã-Indianern am Amazonas von Daniel Everett.

Die letzte Reise habe ich genutzt um endlich mal ein Buch fertig zu lesen.
Das erste Mal angefangen hatte ich das Buch im letzten Sommer, es wurde mir vorgelesen. Ist nicht das passendste Buch um vorgelesen zu bekommen was vorallem an den Pirahã-Vokabeln liegt deren Aussprache nicht ganz einfach ist.

1977 reist Daniel Everett das erste Mal zu den Pirahã in den brasilianischen Urwald um diese zum Christentum zu bekehren und um deren Sprache zu studieren. Ihre Sprache will er hauptsächlich lernen um die Bibel ins Pirahã zu übersetzten.
Im Laufe der nächsten Jahre kehrt er immer wieder mit seiner Familie zu den Pirahã zurück um mit ihnen zu Leben. In diesem Buch berichtet er über seine Zeit mit den Pirahã und seine Abenteuer die er in dieser völlig fremden Welt erlebt. Nicht nur lernt er eine ungewöhnliche Sprache, sondern wird auch mit der den Pirahã eigenen Art zu Denken konfrontiert.
Am Ende seiner langen Reise ist es er, der durch die Begegnung mit diesen auf ihre Weise glücklich lebenden Menschen seinen Glauben verlor.

Ein spannendes Buch das ich verschlungen habe.

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