Wandern in der Rhön Tag 4

Am letzten Wandertag ging es auf den Hochröhner, eine klassische Wandertour durch die malerische Landschaft des „Überraschung“ Hochröhns. Abwechselnd ging es über weite Felder und Wiesen und Wälder.
Hochröhner_Track

Insgesamt über 333 (Yeah! Schnapszahl) Höhenmeter, diesmal aber sanft und stetig auf 15km verteilt, wie man auch schon am Profil erkennen kann.
Hochröhner_Profil

Ungefähr bei 2/3 der Strecke sind wir auf einer sehr sonnigen Terasse eingekehrt und haben es uns gut gehen lassen.
Viele Wiesen und Aussicht.
Ob sich die Mountainiker auf der Mountenbike-Strecke wohl fühlen?
Mehr Aussicht und Blümchen. Die gleichen wie schon beim schwarzen Moor. Auch hier führte die Wanderung an einem Moor vorbei.
Und zum Abschluss ein letztes Mal Aussicht und Wald.
Hochröhner

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Wandern in der Rhön Tag 3

Tag 2 Abend

Der Abend des zweiten Tages endete mit einem Unwetter, vor dem wir uns gerade noch rechtzeitig ins Auto retten konnten. Da klar war dass das Zelt diesen Wassermengen nicht ganz trocken standalten würde haben wir uns kurzerhand in einer kleinen gemütlichen Pension einquartiert und wurden mit einem herrlichen Sonnenuntergang belohnt.

Tag 3

Am morgen war es neblig, sehr neblig. Trotzdem sind wir mit einem Frühstück gestärkt aufgebrochen auf die erste Wanderung.
Los ging es von der Wasserkuppe aus, an der Oh-Wunder bei diesem Wetter und an einem Wochentag nichts los war, über den Pferdskopf hinab zum Guckaisee und anschliessend wieder hinauf.
Wasserkuppe_Track

Heute lohnt sich das Höhenprofil, sind es doch insgesamt 250m gewesen, diese waren aber am Stück und sehr steil, vorallem auf dem Weg hinab.
Wasserkuppe_Profil

Erst noch der Sonnenuntergang. Nebel am Morgen.
Pferdskopf und noch mehr Nebel.
Kurzes Aufreissen am Guckaisee und um die Aussicht zu genießen.
Wasserkuppe

Wandern in der Rhön – Tag 1 und 2

Ein paar Tage ist es bereits her dass ich wandern war, im August.

Tag 1
Mit einem Freund zusammen der vom Bahnhof (einem gemütlichen Endbahnhof) abgeholt werden wollte gings erstmal zum Kaffee trinken (was sein muss muss sein) bevor es zum Zeltplatz und zum Zelt aufbauen ging. Nach getaner Arbeit wurde die Wettervorhersage überprüft und für den ersten Tag die Entscheidung gefällt lieber 2 kleinere Touren zu machen.

Tag 2
Der erste Wandertag, ging zum Schwarzen Moor wo es einen kleinen Bohlenpfad rund ums und auch mitten durchs Moor gibt.
Die Strecke ist mit 3km nicht weiter die Rede wert, so dass wir um die ehemalige innerdeutsche Grenzanlage erweitert haben und somit auf insgesamt auf 5.5km kamen.
SchwarzesMoor_Track

In der unteren Bildhälfte das Moor und in der oberen die Grenzanlage und hier noch das Profil, das eigentlich nicht der Rede wert ist.
SchwarzesMoor_Profil

In der obersten Reihe das Moor und ein Moorauge.
Der Holzbohlenpfad und Landschaft neben dem Moor.
Vorsicht Kreuzottern und ein Teil der innerdeutschen Grenzanlage.
Moor

Die letzten zwei Bilder sind von der zweiten Wanderung des Tages zum Löserhag, einem Wald der sich selber überlassen wird und der auf eigene Gefahr betreten wird. Tolle Aussicht und viele Steine.
Löserhag_Track

Wir hätten der Einfachkeit halber am Wanderparkplatz parken können und den Rundweg von dort beginnen. Wir wussten es aber besser, parkten das Auto bei einem Reiterhof und nahmen den Löserhag von dessen Rückseite in Angriff. Ein paar Höhenmeter haben wir uns dadurch gespart und sind zur Belohnung auch noch durch einen wunderbar verlassenen Wald gekommen in dem wir ohne GPS den Weg auch nicht gefunden hätten. Was für ein Weg?

Löserhag_Profil

Ambrosden

Am Dienstag was es wieder so weit: Fahrrad fahren mit den Condors.
Es ging nach Islip und von dort aus weiter nach Ambrosden.
Unterwegs wurde ‚Fahren in der Gruppe‘ geübt.
Immer zwei nebeneinander, nach 2 Minuten vorne wechseln und hinten Zeugs zwischen den Fahrern herumreichen.
Hat welchen Sinn? Man gewöhnt sich daran vorne zu wechseln ohne das Tempo der ganzen Gruppe anzuziehen und hinten gewöhnt man sich daran die Hände vom Lenkrad zu nehmen.
Auf dem Rückweg wurde die sigenannte ‚Chain Gang‘ geübt. Konstantes durchwechseln, ohne das Tempo der Gruppe zu verändern und ohne Lücken entstehen zu lassen um den Windschatten bestmöglich zu nutzen.

Hier die Strecke:
Ambrosden Strecke
Und das Profil:
Ambrosden Profil
Ziemlich genau 40km, mit einem kleinen Hügel unterwegs.

Heyford

Diese Woche war Fahrrad fahren angesagt.
Am Donnerstag gings mit dem Fahrrad-Club nach Heyford.
50km, 340m rauf und wieder runter, da sagt mal einer England sei flach…
Puh, nach etwas über 2h war ich dann wieder daheim und nach ner heißen dusche auch fix eingeschlafen.
Hier die Strecke:
Heyford Strecke
Und das Höhenprofil:
Heyford Profil

Little Milton

Am Dienstag gings mit dem Fahrrad-Club nach Little Milton.
30km, 1.5h, 240m rauf und wieder runter.
Insgesamt etwas kürzer und weniger bergig als die Strecke nach Brill.
Die Strecke, da ist Little Milton:
LittleMilton Strecke
Und das das Höhenprofil:
LittleMilton Profil

Belchen

Nach dem Ganzkörpermuskalkater hatte ich ja einen Bericht mit Bildern versprochen.

Hier ist der Bericht mit Bildern:
Los gings am Freitag Nachmittag mit ein paar Freunden zusammen vom Münstertal hinauf zum Belchen. Dort angekommen wurde die Aussicht genossen, bevor uns der Wind wieder vom Gipfel vertrieben hat.
Insgesamt waren es dann über 20km und über 1100 Höhenmeter.

Hier erstmal ne grobe Karte vom Münstertal aus:
Belchen_Maps

Dann das Profil:
Belchen_Profil

Und zuguter Letzt, ein paar Bilder:
Belchen